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Pekip und Musikreise

PEKiP®

Das PEKiP® (Prager-Eltern-Kind-Programm) bietet durch regelmäßige, wöchentliche Treffen den Familien einen Ort zum gemeinsamen Spielen und Erleben.

Unabhängig von der Alltagssituation kann die gemeinsame Zeit von Eltern und Kind hier intensiv verbracht werden und zur Stärkung der Bindung beitragen.

Das Kind mit seinem individuellen Lebensrhythmus und seinen Bedürfnissen steht dabei im Mittelpunkt.

Fachliche Anleitung gezielter Bewegungsanregungen als auch alters entsprechende Spielideen unterstützen die Entwicklung. Die Kinder erfahren erste Kontakte zu Gleichaltrigen, was das soziale Lernen anregt. Der Kreis der ihnen bekannten Personen wird um die Gruppenmitglieder erweitert. 


Neben den Kindern sind die Fragen, Wünsche und Belange der Eltern Schwerpunkt der Treffen. Wenn aus Partnern Eltern werden, haben diese oft das Gefühl, das Leben verändere sich massiv.  Die neue Situation als Familie macht Freude und Spaß, manches ängstigt aber auch.

Hier setzt das PEKiP® an, da durch den Rahmen der festen Gruppe von Gleichgesinnten Sicherheit vermittelt wird. Durch die ähnlich erlebten Situationen fühlt man sich nicht allein. Gegenseitige Tipps können hilfreich sein, die manchmal auch krisenhaften Zeiten leichter zu bewältigen


Fotos im Pekip:
Aus aktuellem Anlass bzw. verschiedener Nachfragen hier die ausführliche Erklärung: Als seinerzeit durch das BKA das Verbot ausgesprochen wurde, in den Pekipkursen die Babys nackt zu fotografieren und diese Fotos ins Netz zu stellen, waren meine damaligen Kurseltern traurig, keine Erinnerung an die gemeinsame Kurszeit haben zu können. Daraufhin habe ich eine Kompromisslösung mit entsprechender vertraglicher Vereinbarung mit den Kurseltern abesprochen:  Auf Wunsch fotografiere ich einzelne Kinder oder auch die Gruppe in den Spielsituationen und erstelle am Ende des Kurses einen Fotostick zur Erinnerung an die gemeinsame Zeit im Kurs. Die Kinder werden aber ausschließlich angekleidet fotografiert, nackte Babys im Pekip zu fotografieren ist streng verboten. Auch das eigene Kind darf nicht unbekleidet fotografiert werden. Ebenso verboten ist ein Versenden oder Online-Stellen der Bilder. Die Fotos dürfen ausschließlich im privaten Rahmen angeschaut werden. Damit schützen wir alle die Säuglinge vor einem Datenklau im Internet.
Wenn eine Familie jedoch nicht wünscht, dass ihr Kind fotografiert wird, so wird dieser Wunsch selbstverständlich respektiert und es wird kein Foto erstellt.


Musikalische Früherziehung für Kinder 

von 1-3 Jahren

Bereits im Mutterleib erlebt das ungeborene Kind durch den Herzschlag und den Atem der Mutter einen ersten Rhythmus. Nach der Geburt begleiten diese Rhythmen des eigenen Körpers uns Menschen ein Leben lang. Durch die Stimme der Mutter erhält das Baby vor der Geburt erste Kontakte zur Außenwelt. Die Stimme wird nach der Geburt wieder erkannt und bietet dem Säugling Sicherheit in einer für ihn zunächst fremden Welt. Rhythmus und Stimme sind Grundlagen des Lebens, die wir in der Musikalischen Früherziehung nutzen.

Je jünger die Kinder sind, desto enger sind die Entwicklungsbereiche von geistigen

und körperlichen Fähigkeiten miteinander verbunden. Mithilfe von Liedern, Reimen,

Sing, - Klatsch - und Bewegungsspielen, werden den Kindern der Einsatz der Sprache sowie vielfältige Bewegungsmöglichkeiten des Körpers auf spielerische Weise und mit viel Freude am Tun näher gebracht und damit die Entwicklung positiv beeinflusst.

Den Jahreszeiten als auch Festen entsprechende Lieder und Fingerspiele begleiten

uns durch das Jahr. Dabei findet traditionelle wie auch moderne Literatur ihre Beachtung.   

Kinder lieben Melodien und Musik. Durch das gemeinsame Tun wird die Beziehung

zu den Eltern gestärkt und die Kinder erleben sich in der Gruppe im Zusammenspiel

mit Gleichaltrigen. Die Kinder erfahren soziales Lernen im Miteinander als auch erste Situationen der Abgrenzung. Die Ideen aus der Stunde können mitgenommen und zu Hause für gemeinsames Spielen und Singen genutzt werden.

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